2014

Christbaum-Sammelaktion

Am Samstag, den 11. Januar fand die vom Förderverein Kleeblatt-Pflegeheime organisierte Christbaum-Sammelaktion in Sachsenheim statt.
In Hohenhaslach sammelten die Motorradfreunde Hohenhaslach die Christbäume ein. Der Erlös und die getätigten Spenden gehen an die beiden Kleeblatt-Häuser in Sachsenheim. Nach der Sammelaktion gab es für die freiwilligen Helfer noch ein herzhaftes und sehr schmackhaftes Essen im Vereinsheim. Ein großer Dank geht daher an die Helfer und das Koch-Team der Motorradfreunde, sowie an alle, die ihren Christbaum bei der Sammelaktion für die Mitnahme bereit stellten.

Bewirtung der Mitgliederversammlung VR-Bank Stromb

Am Montag, den 24.02.2014 fand die jährliche Mitgliederversammlung der VR-Bank Stromberg Neckar eG in der Kirbachtalhalle in Hohenhaslach statt. Dieses Jahr waren die Motorradfreunde Hohenhaslach mit der Bewirtung der Veranstaltung an der Reihe. Für die erfolgreiche Durchführung waren wieder viele Vereinsmitglieder im Einsatz. Ein Dank geht daher an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung unterstützt haben. 

Hallenrock

Am Samstag, den 29. März veranstalteten die Motorradfreunde Hohenhaslach die dritte Auflage des Hallenrocks. Für die Veranstaltung wurde die Hohenhaslacher Kirbachtalhalle mit umfangreicher und professioneller Bühnen-, Licht und Tontechnik ausgestattet. Die Band „Extasy“ blieb ihrem Wahlspruch „pure rock“ treu und präsentierte eine spitzenmäßige musikalische Leistung. Unterstützt wurde die musikalische Darbietung mit einer aufwändigen Bühnenshow und allerlei Spezialeffekten.
Da der Hallenrock für die zahlreichen Gäste und für den Veranstalter wieder ein großer Erfolg war, wird es im kommenden Jahr mit Sicherheit einen vierten Hallenrock geben.

Saisoneröffnungsausfahrt

Am Samstag, den 05. April trafen sich die Motorradfreunde Hohenhaslach zur Saisoneröffnungsausfahrt. Bei freundlichem Wetter trafen sich 15 Motorradfahrer und folgten Tourguide Thomas Kurz in Richtung Kraichgau. Eine Pause wurde in der „Waldschenke Hörnle“ bei Dürrenzimmern eingelegt. Die angenehmen Temperaturen ermöglichten es, die Pause im Freien zu verbringen und den Fernblick vom „Hörnle“ zu genießen (auch wenn dieser durch den Sahara-Staub etwas getrübt wurde). Einmal mehr zeigte sich, dass es auch in der näheren Umgebung noch schöne Straßen zu entdecken gibt.



1000km Endurance Challenge Hockenheimring

7 Stunden, 199 Runden und ein Platz in den Top Ten

Motorenlärm, gestresste Mechaniker und der Geruch von Benzin: Am Ostersamstag (19.April) ging es auf dem Hockenheimring hoch her. Beim 1000-Kilometer-Rennen traten 72 Teams auf ihren Motorrädern gegeneinander an. Darunter auch die Motorradfreunde Hohenhaslach. Die beiden Fahrer Sebastian Hummel und Steffen Serway stellten sich gemeinsam mit ihrem neun-köpfigen Team MF Hohenhaslach Racing nach 2012 zum wiederholten Mal der Herausforderung: „In unserer Klasse sind wir auf dem 9. Platz gelandet. Für uns als Amateur-Fahrer ist das ein tolles Ergebnis! Schließlich fahren manche Teilnehmer auch mal bei einem Weltmeisterschafts-Rennen mit!“ freut sich Steffen Serway. Die beiden Hohenhaslacher starteten in der Klasse 3, gemeinsam mit 15 anderen Teams, deren Motorräder einen Hubraum von 450 bis 750 Kubikzentimetern haben.

Bereits am Karfreitag wurden die Motorräder vom Rennveranstalter auf Herz und Nieren geprüft und die Fahrer in das Reglement eingewiesen. Am Ostersamstag stieg die Aufregung dann ins Unermessliche: Nach der geglückten Qualifikation ging es um 11.30 Uhr mit dem 1.000-Kilometer-Rennen los. Gleich der Start war ein Highlight: Denn das Rennen beginnt mit einem Le-Mans-Start. „Das Besondere daran ist, dass die Motorräder auf der einen Seite der Rennstrecke stehen und sich die Fahrer auf der anderen Seite postieren. Auf das Startzeichen rennen die Fahrer zu ihrer Maschine und müssen diese zunächst anlassen. Dann erst geht’s los. Das kann dann auch ziemlich eng und gefährlich werden, wenn alle Motorräder auf einmal in der ersten Kurve ankommen“, erklärt Teamchef Herbert Pemsel. Doch Sebastian Hummel legte einen perfekten Start von Platz 57 hin und konnte sofort 7 Plätze gut machen. Während des Rennens darf pro Team immer nur ein Fahrer auf der Strecke sein; der andere kann sich dann in der Box kurz ausruhen. Und das ist auch extrem wichtig, sagt Herbert Pemsel: „Das A und O bei einem solchen Rennen ist Konzentration und Kondition. Fehlt eins der beiden, dann kann man aufhören, sonst gefährdet man sich und die anderen Fahrer“. Deswegen trainierten die beiden Piloten regelmäßig im Sportpark Sachsenheim, der das Team der Hohenhaslacher neben weiteren ansässigen Firmen unterstützte und sponserte. Neben den Fahrern müssen aber natürlich auch die Motorräder fit sein. Da abwechselnd auf zwei Motorrädern gefahren wurde, hatten die Mechaniker Zeit, sich um die Maschine zu kümmern, die gerade nicht im Einsatz war. „In Runde 73 ging es in unserer Box hoch her. Da hat uns eine kaputte Wasserpumpe einige Zeit gekostet. Aber unsere drei Mechaniker konnten den Schaden zum Glück schnell beheben", lobt Herbert Pemsel sein Team. Mit ihren beiden 10-15 Jahre alten Yamaha YZF-R6 schafften die beiden Fahrer dann sogar einen persönlichen Rekord: Für ihre schnellste Rennrunde brauchten sie gerade einmal 1,5689 Minuten – für 4,574 Kilometer. Insgesamt fuhren die zwei Hohenhaslacher 199 Runden, dann wurde abgewunken: das schnellste Team hatte nach 219 Runden und knapp 7 Stunden die 1000 Kilometer hinter sich gebracht. Für Sebastian Hummel war das Rennwochenende auf dem Hockenheimring ein voller Erfolg: „Wir konnten uns unter allen Teilnehmer insgesamt den 38. Platz sichern und in unserer Klasse landeten wir unter den besten Zehn. Damit haben wir gezeigt, dass auch ein Amateur-Team mit einem kleinen Budget von nur 4.000 Euro eine tolle Leistung bringen kann. Wir haben also alles richtig gemacht!“



1000 km Endurance Challenge 2014

1.Ausfahrt

Am Sonntag, den 25.5. trafen sich die Motorradfreunde zur ersten Tagesausfahrt des Jahres. Bei motorradfreundlichem Wetter fanden sich 20 Fahrer zur Abfahrt am Vereinsheim ein.
Tourguide Lothar Hirsch führte die Gruppe über Schwaigern und Bad Wimpfen in den östlichen Odenwald. Die verkehrsarmen Straßen im Bereich des „Dreiländerecks“ Hessen / Bayern / Baden-Württemberg boten den Teilnehmern abwechslungsreiche Kurven und damit reichlich Fahrspaß.
Nach dem üppigen Mittagessen im Freien führte der Rückweg durch das malerische Jagst- und Kochertal, weiter nach Lehrensteinsfeld und über Ilsfeld zurück nach Hohenhaslach. In Hohenhaslach wurde das gute Wetter auf der „Sonnenterasse“ des Vereinsheims genutzt, um die Tour Revue passieren und den gelungenen Tag ausklingen zu lassen.

Wochenausfahrt + Vereinsausflug Valreas

Die Motorradfreunde Hohenhaslach haben dieses Jahr ihre Wochenausfahrt mit einem verlängerten Familienausflug kombiniert, um die französische Partnerstadt Sachsenheims zu besuchen. Um auch Nicht-Motorradfahrern die Möglichkeit zur Teilnahme zu bieten, wurde ein Reisebus gechartert.

Die Motorradfahrer starteten schon zwei Tage vor dem Bus, da nicht der direkte und schnellste Weg nach Valréas gefahren wurde, sondern der alte Wahlspruch „der Weg ist das Ziel“ galt. Da 16 Motorradfahrer teilnahmen, entschied man sich in zwei Gruppen nach Valréas zu fahren. Die erste Gruppe wählte den etwas direkteren Weg durch den Schwarzwald bis ins Schweizer Solothurn, der wohl schönsten Barockstadt der Schweiz. Am zweiten Tag ging es weiter entlang an den malerischen Schweizer Seen bis nach Saint-Égrève. Am dritten Tag wurde schließlich Valréas erreicht. Die zweite Gruppe wählte eine längere Route über die hohen Gebirgspässe der französischen Alpen. So führte die Anfahrt am ersten Tag durch die Schweiz, bis ins französische Chamonix, das durch den 4810m hohen Mont Blanc überragt wird. Am zweiten Tag ging es entlang der Route des Grandes Alpes über beeindruckende Pässe, wie den Col d’Iseran (2764m) und den Col du Galibier (2645m), bis zum Etappenziel Les Deux Alpes. Der dritte Tag begann mit der Auffahrt nach L’Alpe d’Huez, die einen der bekanntesten Aufstiege der Tour de France darstellt. Die Tour führte anschließend weiter Richtung Westen bis nach Valréas. Vor Ort trafen sich die beiden Motorradgruppen mit der direkt angereisten Busgruppe und ließen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen im Freien ausklingen.

Der erste Tag vor Ort wurde mit einem Empfang durch das Partnerschaftskomitee der Stadt Valréas begonnen. Nach der freundlichen Begrüßung folgte eine Führung durch die Innenstadt der ehemaligen Papst-Enklave Valréas. Anschließend wurde für die Motorradfahrer durch den Verein „Motoball Valréas“ eine Ausfahrt durch die kurvenreiche Schlucht der Ardèche organisiert. Motoball ist im Prinzip „Fußball auf Motorrädern“ und im Süden Frankreichs recht populär. Die eingesetzten Motorräder sind meist umgebaute 250ccm-Motocrossmaschinen, bei denen alle Funktionen auch am Lenker durchgeführt werden können (4 Handhebel!). Alternativ bestand auch die Möglichkeit, den Nachmittag in Nyons mit einem Stadtbummel zu verbringen. Am Abend veranstaltete der Motoball-Verein ein Trainingsspiel, bei dem die Sportart eindrucksvoll demonstriert wurde. Ausklang fand der Abend bei einem gemeinsamen Grillfest der beiden Vereine.

Am nächsten Tag stand die Besichtigung des Mont Ventoux auf dem Programm. Der Berg ist mit seinen 1912m ebenfalls einer der bekanntesten Tour de France-Aufstiege und bietet bei gutem Wetter eine Sicht bis ans Mittelmeer. An diesem Tag machte der Mont Ventoux aber seinem Namen alle Ehre (deutsch: „windiger Berg“) und ließ dichte Nebel- und Wolkenschwaden über seinen Gipfel wehen. Nach dem Ausflug wurde der Abend in einem gemütlichen Restaurant in Valréas beendet.

Da Avignon nur ca. 70km von Valréas entfernt liegt, wurde der letzte Tag genutzt um die ehemalige Papstresidenz zu besichtigen. Bekannt sind vor allem die Brücke von Avignon (Pont Saint-Bénezet), sowie der Papstpalast, der von 1309 bis 1417 Residenz verschiedener Päpste war. Die gemeinsame Gesangseinlage des Volkslieds „Sur le pont d’Avignon“ auf der Brücke, sorgte sowohl bei den Motorradfreunden als auch bei anderen Touristen sichtlich für Erheiterung. Nach der Stadtbesichtigung ging es weiter zum nahe gelegenen römischen Aquädukt Pont du Gard. Mit Blick auf das historische Bauwerk wurde ein Picknick mit allerlei leckeren französischen Köstlichkeiten veranstaltet. Am Abend wurde mit einem Abendessen und kombinierter Weinprobe im urigen Weingut Val des Rois ausgeklungen.

Auf der Rückfahrt hatten die beiden Motorradgruppen die gleichen Unterkünfte gewählt. Das erste Etappenziel war Aix-les-Bains am malerischen Lac du Bourget, das über viele kleine Passstraßen erreicht wurde. Das nächste Tagesziel war Belfort am Rande der südlichen Vogesen. Auf dem Weg dorthin wurde das Gebiet des französischen Juras entlang der Schweizer Grenze durchquert. Die letzte Etappe führte die Motorradfreunde durch die südlichen Vogesen mit den bekannten Pässe Ballon d'Alsace und Col de la Schlucht. Nach dem Übersetzen mit der Fähre auf die deutsche Seite wurde der letzte Abschnitt der Tour Richtung Hohenhaslach gestartet.

Einen besonderen Dank möchten die Motorradfreunde an Karin Wycisk und ihren Mann Bernhard (Partnerschaftskomitee) aussprechen, da die beiden die Motorradfreunde mit einem „Rundum-sorglos-Paket“ und perfekter „Reiseleitung“ begleiteten.





2.Ausfahrt

Am Sonntag, den 27. Juli fand die zweite Tagesausfahrt der Motorradfreunde Hohenhaslach statt. Bei gutem Wetter fanden sich 16 Motorradfahrer zur Abfahrt am Vereinsheim ein.
Die Tourguides Rainer Nitsche und Sebastian Hummel führten die Gruppe über Lomersheim und Friolzheim in den Schwarzwald. Von dort aus ging es weiter über Haigerloch am Rande der Zollernalb entlang. Das klare Wetter erlaubte dabei schöne Blicke auf die Stammburg der Hohenzollern bei Hechingen.
Die Mittagspause wurde in einem Restaurant mit schöner Sonnenterasse in Rottenburg eingelegt. Zurück Richtung Hohenhaslach ging es auf schönen Straßen über Hildrizhausen, Weil der Stadt und Weissach. Im Vereinsheim ließen die Tourteilnehmer den schönen Tag gemeinsam ausklingen.

Hocketse

Am Samstag, den 19.07. und Sonntag den 20.07. veranstalteten die Motorradfreunde Hohenhaslach eine Hocketse um und auf ihrem Vereinsgelände. Das Wetter sorgte am Samstag für eine milde Sommernacht und bot damit optimale Voraussetzungen, den Abend im Freien ausklingen zu lassen. Für das leibliche Wohl wurden Leckereien vom Grill und allerlei kalte Getränke angeboten. Der Sonntag startete mit einem Weißwurstfrühstück. Nachmittags wurde zusätzlich Kaffee und Kuchen bereitgestellt.

3.Ausfahrt

Am Sonntag, den 07. September fand die dritte Tagesausfahrt 2014 der Motorradfreunde Hohenhaslach statt. Die Ausfahrt führte über den Heidelberger Raum durch den westlichen Odenwald. Bei gutem Wetter nahmen 11 MotorradfahrerInnen an der Tour teil.

Zu Beginn ging es durch das Kirbachtal und den Kraichgau bis nach Neckargemünd. Kurz vor Heidelberg wurde schließlich der Neckar überquert und den Straßen bergauf in den Odenwald gefolgt. Auf kurvigen, teilweise auch sehr engen Straßen wurde die Gruppe von Tourguide Matthias Wallisch durch Täler und über Berge nach Heiligkreuzsteinach geführt. Dort angekommen stärkte sich die Gruppe beim ausgiebigen Mittagessen.
Anschließend ging es weiter in Richtung Beerfelden, durch Hirschhorn und am Neckar entlang nach Eberbach. Auch eine kleine Baustelle in Neckarbischofsheim konnte die Gruppe auf dem Weg zurück nach Hohenhaslach nicht aufhalten. Mit einer improvisierten Umleitung wurde die Baustelle hinter sich gelassen und die Route über Stetten und Cleebronn fortgesetzt. Nachdem man wieder in Hohenhaslach angekommen war, ermöglichte das gute Wetter einen gemütlichen Ausklang auf der Terrasse vor dem Vereinsheim.

Saisonabschlussfahrt und Familienfeier

Am Samstag, den 18. Oktober fand die Saisonabschlussausfahrt der Motorradfreunde statt. Nachdem die vorangegangenen Tage eher regnerisch waren, bot der Samstag ideales Wetter für Motorradfahrer.
Tourguide Herbert Pemsel führte die Gruppe, die aus 22 Motorrädern bestand, durch das Zabergäu und Kraichgau. Dabei zeigte sich, dass auch in der näheren Umgebung immer noch tolle Strecken zu finden sind. Bei der Burg Steinsberg wurde ein kurzer Zwischenstopp eingelegt. Vom Aussichtspunkt konnten die Teilnehmer den Blick bei klarer Witterung in die Ferne schweifen lassen. Nach einem weiteren Zwischenstopp in Bad Wimpfen, ging es wieder zurück in Richtung Hohenhaslach.Nach der Rückkehr ins Vereinsheim konnten die Teilnehmer die Motorradsaison bei Kaffee und Kuchen Revue passieren lassen. Wie in den vergangenen Jahren wurde am selben Abend auch die Familienfeier veranstaltet, bei der sich die Vereinsmitglieder mit Familien zum gemütlichen Beisammensein trafen.

Weihnachtsfeier

Am Samstag, den 6.12. fand im Gasthaus Rose in Hohenhaslach die Weihnachtsfeier der Motorradfreunde Hohenhaslach statt.
Der Saal wurde durch die zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder komplett gefüllt. Nach dem gemeinsamen Abendessen blickte Erich Wörz in seiner Ansprache auf die vielen Veranstaltungen und Geschehnisse des Vereinsjahres zurück. Höhepunkte waren dabei die Besuche von Sachsenheims Partnerstadt Valréas und der legendären Tourist Trophy auf der Isle of Man.
Obwohl der Nikolaus (Hans-Georg Hummel) am Nikolaustag normalerweise sehr ausgelastet ist, fand er auch noch Zeit um den Gästen der Weihnachtsfeier einen Besuch abzustatten. Nach einem meisterhaften Gedicht verteilte er an die kleinen Vereinsmitglieder leckere Geschenke (dank guter Planung blieb auch für die Großen noch etwas übrig…).
Als nächster Programmpunkt folgte das Theaterstück „Schwaben im Weltall“. Hier zeigte sich die Schauspieltruppe mit Lothar Hirsch und Hans-Georg Hummel in Hochform und brachte den Saal zum Lachen.